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Das WDG ist akkreditierte Erasmus-Plus-Schule

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Erasmus öffnet den Blick in die Welt. Das WDG ist eine innovative und weltoffene Schule. Insofern sind wir sehr froh, akkreditierte Erasmus Plus Schule zu sein. Denn das Erasmus Programm ermöglicht es uns, mit Schülerinnen und Schülern in die Welt hinauszugehen oder sie in die Welt hinauszuschicken.

Erasmus steht für die europäische Idee. Die aktuelle Weltlage macht es mehr als deutlich: wir brauchen den europäischen Zusammenhalt. Und wo könnte dieser beginnen als in der Schule. Und wie könnte er besser gelingen als durch das Zusammentreffen von Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern und Kulturen.

Wir sind froh, Partner in Italien, Polen und Frankreich gefunden zu haben, die die europäische Idee ebenso wichtig finden wie wir.

Italien - Mailand: Mit dem Liceo Tito Livio in Mailand haben wir seit vielen Jahren einen starken Partner, dem die europäische Idee genauso wichtig ist, wie uns. Seit vielen Jahren nehmen wir Schülerinnen und Schüler für mehrere Monate am WDG auf und seit dem letzten Jahr haben auch wir Langzeitmobilitäten und individuelle Kurzzeitmobilitäten nach Mailand ermöglicht, die unseren Gruppenaustausch in der Q-Phase ergänzen.

 "Die 4,5 Monate in Mailand haben nicht nur mich als Person weiterentwickelt, sondern auch meinen Horizont erweitert! Über ein halbes Jahr in eine andere Kultur einzutauchen, in ein anderes Schulsystem mit neuen Menschen, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Ich habe langfristige Freundschaften nach Mailand knüpfen können, neues Essen probiert und die Sprache, in diesem Rahmen gelernt. Die Erfahrungen, die ich in diesen 4,5 Monaten erleben konnte, waren endlos und unbezahlbar. Ich würde es jederzeit nochmal machen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte!" (Max Böttcher)

Die zwei Wochen in Mailand waren eine sehr interessante Erfahrung. Ich konnte ein anderes Schulsystem und eine neue Kultur mit den dazugehörigen Menschen kennenlernen. Dabei war sehr auffällig, wie anders der italienische Schulunterricht abläuft. Im Unterricht sprechen fast ausschließlich die Lehrer, die Schüler haben nur sehr wenige Pausen und am Anfang der Stunde werden drei Schüler über den Stoff der vorangegangenen Stunde mündlich geprüft. Es hat großen Spaß gemacht, die Stadt zusammen mit meiner Gastfamilie und meinen Mitschülern kennenzulernen und so der italienischen Lebensweise etwas näherzukommen. Auch wenn ich gerade erst mit dem Italienischlernen begonnen habe, konnte ich in den zwei Wochen weitere Einblicke in die Sprache gewinnen.“ (Josephine Kleuser)

Polen - Legnica: Auch unser langjähriger Polenaustausch hätte 2025 ohne die Förderung durch Erasmus nicht stattfinden können.

„Einen sehr wichtigen Beitrag in vielerlei Hinsicht hat das Erasmusprogramm auch im Kontext unseres langjährigen Schüler*innen-Austauschs mit unserer Partnerstadt Legnica geleistet. Unserer Schüler*innen konnten im Oktober nicht nur das Alltagsleben in den Gastfamilien erleben, sondern waren dank der finanziellen Unterstützung auch in die Lage versetzt, die polnische Kulturhauptstadt Krakau zu besuchen. Von dort aus haben wir auch das ehemalige Konzentrationslager, die heutige Gedenkstätte Auschwitz/Birkenau besucht. Dieser Beitrag zur Wertebildung unserer jungen Menschen scheint aufgrund der aktuellen Entwicklungen wertvoller denn je zu sein!“ (Martin Schule, Geschichtslehrer & Organisator)

Frankreich: Im Juni 2025 reisten Frau Gabbert und Herr Wegner nach St. Etienne, um mit den Kolleginnen vom Lycée Claude Fauriel Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen. Im Februar 2026 besucht uns nun Louise aus Frankreich und im Mai 2026 werden eine Schülerin und ein Schüler unserer Schule für zwei Wochen nach St. Etienne fahren. Wir hoffen, dass wir die Zusammenarbeit noch in Richtung einer gemeinsamen Projektarbeit oder auch mit Blick auf längere individuelle Mobilitäten ausbauen können.

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Ganz schön viel los am WDG! Eine Übersicht zu unseren aktuellen MINT-Aktivitäten

Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium (WDG), das im Jahre 1579 als Lateinschule gegründet wurde, ist eine Schule mit einer sehr langen Tradition in Wuppertal und feierte im Jahr 2024 sein 445-jähriges Jubiläum. Derzeit werden ca. 800 Schüler*innen von etwa 75 Lehrkräften unterrichtet und können neben einem breiten Bildungsangebot zusätzliche Kurse im naturwissenschaftlichen oder künstlerischen Bereich wählen. Seit 2019 findet das Schulleben in einem der modernsten Schulgebäude Deutschlands statt, das nach aktuellen pädagogischen Gesichtspunkten gestaltet wurde.

Bereits seit dem Schuljahr 2016/17 gibt es am WDG ein Vivarium für Reptilien, Amphibien, Insekten oder auch Kleinsäuger. Zudem wurde das WDG bereits ein Jahr später als MINT-ec-Schule ausgezeichnet und 2021 rezertifiziert. Schon die „Jungen Hüpfer“ können in der Vivariums-AG der Klasse 5 viele der Vivariumstiere kennen und pflegen lernen und sich bis zur Q2 zu „Tierexperten II“ entwickeln. Für die Lehrkräfte ist es außerdem jederzeit möglich, verschiedene der Tiere im Unterricht einzusetzen und zu integrieren, denn „NICHTS kann die Begegnung mit dem Lebendigen ersetzen.“ (Zitat Homepage WDG)

Mit Beginn des Schuljahres 2020/21 „… eröffnetet außerdem im Schulvivarium eine „Zweigstelle“ zur Haltung bedrohter Amphibienarten…“. (Zitat Homepage WDG). Seid dem ist das WDG ein Teil des Citizen Conservation Netzwerks, in dem sich hauptberufliche und auch private Tierhalter zusammengeschlossen haben, um durch wissenschaftlich fundierte Zuchtprogramme einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität zu leisten. Zuletzt zogen sogar ein paar Feuersalamander am WDG ein, deren Existenz in der Natur aktuell von dem Pilz Batrachochytrium salamandrivorans bedroht ist.

Im kommenden Schuljahr (2025/26) starten wir mit einer Kooperation mit dem Aquazoo in Düsseldorf und einem besonderen Angebot für Grundschulen in der Region. Bei der Kooperation mit den Aquazoo wird sich alles um das Citizen Conservation Tier Titicaca Riesenfrosch (lat. Telmatobius culeus) drehen. Weiterhin wollen wir unter dem Titel „Rent an animal“ interessierten Grundschulen Tiere wie Achatschnecken oder Stabschrecken für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung als Klassentier zur Verfügung stellen, um diese Tiere dann spätestens zu den nächsten Sommerferien wieder zurückzunehmen.

Seit letztem Jahr 2024 verfügt das WDG außerdem über das erste eigene Genetik-Schüler-Labor in Wuppertal und Umgebung, das mithilfe von Fördergeld der Rütgers-Stiftung (https://ruetgers-stiftung.de/wissenschaft-zum-anfassen) aufgebaut werden konnte. Hier konnten die Schüler*innen der Q1 bzw. Q2 im Rahmen des Genetik-Projektkurses „Den Genen auf der Spur“ eigene spannende Projekte bearbeiten. Dabei können z.B. mit Hilfe von PCR Analysen tierartspezifische Untersuchungen von Lebensmitteln durchgeführt werden. Weitere spannende Projekte, die im Schuljahr 2023/24 und 2024/25 von den Schüler*innen, die den Projektkurs „Den Genen auf der Spur“ gewählt haben, bearbeitet haben, sind unter dem folgenden 3-Minuten Video zu entdecken (https://vimeo.com/1062327273/edd2b676e3).

Neben dem Genetik-Projektkurs gibt es im MINT-Bereich bereits seit einigen Jahren Projektkurse           im Bereich Physik zum Thema „Elementarteilchen“ sowie einen fachübergreifenden Projektkurs zum Thema „Didaktik der Naturwissenschaften“, in dem Schüleri*nnen, die Interesse an einem Lehramtsstudium haben, eigenen Unterricht vorbereiten und in den Klassenstufe 5 auszuprobieren können.

Im Rahmen der Einführung des 5. Abiturfaches werden im Projektkursbereich aktuell viele neue Projektkurs-Ideen (auch im nicht-MINT-Bereich) ausprobiert und evaluiert.

Durch den Ausbau des WDG als Ganztagsschule gibt es für Schüler*innen der Klassenstufen 5, 6 und 7 im Nachmittagsbereich neben künstlerisch und sprachlich orientierten Profilkursen mehrere NaWi Profilkurse. Dabei zeigte sich, dass bereits in Klassenstufe 5 die NaWi Profilkurse oft dreimal so häufig angewählt werden wie die Kurse des Kreativprofils.

Bei den NaWi Profilkursen in Klasse 5 geht es z.B. um naturwissenschaftlich-technische Fragestellungen, um geheime Botschaften oder selbstgebaute Autos, die mit Luft angetrieben werden und so spielerisch, das naturwissenschaftliche Interesse der „Jungen Forscher“ zu wecken. Bei Themen wie „Farben und Färben“ (Klasse 6) oder auch „Wasser“ und „Boden“ in Klasse 7 werden weitere spannende Alltagsphänomene ganz genau betrachtet und naturwissenschaftlich hinterfragt. Im Zusammenhang mit dem Thema Wasser wird z.B. die Wupper, ein nahe der Schule gelegener Fluss, untersucht, kartographiert, beobachtet, analysiert und dokumentiert. Außerdem gibt es nach Möglichkeit einen Ausflug in ein Klärwerk, auch um die Wertschätzung für die Aufbereitung von Abwasser bei den Schüler*innen zu schulen.

Durch die Förderung der Telekom-Stiftung konnte außerdem seit dem Schuljahr 2024/25 im Differenzierungsunterricht der Klassenstufe 9 auch der technische Aspekt am MINT-Unterricht im Rahmen der Junior-Ingenieur-Akademie (JIA) deutlich erweitert werden, was im folgenden Schuljahr in Klasse 10 weitergeführt werden soll.

In diesem zukunftsweisenden Bildungsangebot erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, technische und naturwissenschaftliche Fragestellungen praktisch zu erproben und eigene Projekte zu entwickeln. Dabei steht das Motto „Das Leben messbar machen“ symbolisch für wissenschaftliche Fragestellungen an biologische Systeme auch mit Hilfe selbst entwickelter Mess- und Steuerungssysteme. Dafür stehen den Schüler*innen zukünftig 3D-Drucker zur Verfügung mit denen Ideen einfach und unkompliziert umgesetzt werden können. Um die Schüler*innen dabei bestmöglich in ihren Lernprozessen unterstützen zu können, findet am WDG am 26.06.2025 eine interne Fortbildung zum Thema „3D-Konstruktion und Druck“ statt, an der interessierte Kolleg*innen sowie einige Kolleg*innen der Partnerschule „Friedrich-Albert-Lange-Schule“ teilnehmen.

Im Vergleich zu anderen Schulen, wird aufgrund der MINT-Säule der Talentschule der naturwissenschaftliche Unterricht am WDG vor allem während der höheren Mittelstufe mit mehr Stunden als üblich (z.T. 3-stündig) erteilt. Darüber hinaus wird seit dem Schuljahr (2023/24) der Biologie-Unterricht, zusätzlich zum normalen Unterricht, bilingual angeboten und sehr gerne von den Schülerinnen und Schülern angewählt.

Um den Schüler*innen der oberen Mittelstufe und der Einführungsphase (EF) zusätzliche Anreize für die Wahl naturwissenschaftlicher (Leistungs-) Kurse zu bieten, wird seit dem aktuellen Schuljahr 2024/25 erstmalig eine Chemie-AG am WDG angeboten, die zukünftig fachübergreifend um biologische Fragestellungen erweitert werden soll.

Gerade wegen der Verlagerung der Schwerpunkte im aktuellen Biologie Curriculum hin zu mehr chemischen Aspekten z.B. im Bereich Stoffwechsel, sollen mit Hilfe der Chemie-AG den Schüler*innen niedrigschwellige Angebote zur Verfügung stehen, um sich so vielleicht für die Wahl von MINT-Fächern im Abitur zu entscheiden.

Einen weiteren Beitrag zum umfangreichen naturwissenschaftlichen Angebot am WDG liefert das relativ neue Lernformat „FREIDAY“, das zum Schuljahr 2022/23 gestartet ist und in der Schulkonferenz fest ins Schulprogramm implementiert wurde. Hier haben jedes Schuljahr die Schüler*innen der Jahrgänge 7 und 8 vier Unterrichtsstunden pro Woche Zeit eigene Projekte zu bearbeiten. So kamen bereits im letzten Schuljahr einige Projekte im sozialen Bereich, aber auch Projekte mit naturwissenschaftlichen Alltagsbezug zustande, die an der Herstellung eines nachhaltigen, biologischen Waschmittels bzw. der Herstellung natürlicher Haut- und Haarpflegeprodukte arbeiten. Eine weitere Schülergruppe hat in Zusammenarbeit mit dem BeST Schultechnikum z.B. ein intelligentes steuer- bzw. programmierbares Bewässerungssystem für das Schulgarten-Gewächshauses entwickelt.

Diese vielen, großartigen Unterrichtsformate wie die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA), der FREIDAY oder auch die verschiedenen Projektkurse, finden aktuell in den entsprechenden Fach- oder Klassenräumen statt. Das diese aber von verschiedenen Klassen und Kursen genutzt werden, ist es nötig, die Arbeitsmaterialien und die Produkte der Schüler*innen immer wieder hin- und wegzuräumen. Zur Lagerung dient im Moment des Genetik-Labor, was für die Arbeit dort suboptimal ist. Aus diesem Grund wird aktuell ein ehemaliger Differenzierungsraum in einen MAKER-SPACE umgewandelt werden. Tische und Schränke stehen schon bereit. Auch eine gemütliche Sitzecke kann für inspirierende Gespräche genutzt werden. In diesem Raum sollen zukünftig die 3D-Drucker, bis zu 4 Nähmaschinen sowie verschiedene andere Materialien stehen und genutzt werden, die noch anzuschaffen sind.

In diesem MAKER SPACE Raum wäre dann genug Platz für gute Ideen, Möglichkeiten für technische Umsetzung und kreatives Arbeiten. Sollten Schüler*innen sich für ein Projekt entscheiden, dass die Geräte, Materialien und Methoden des Genetik-Labors erfordert, so wäre auch das möglich. Das Genetik-Labor könnte auch dazu genutzt werden und befindet sich nur eine Etage darüber.

Der MAKER SPACE und das Genetik-Labor sind in diesem Zusammenhang die beiden Aspekte, die hauptsächlich durch die Anschaffung von Materialien aufgebaut bzw. erweitert werden sollen. Denn beide Standorte bieten für fast alle Bildungsangebote bzw. Unterrichtsformate die räumliche Basis für forschend-endeckendes Lernen.

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Distanzunterricht als Objekt - Felix Göttert (Klasse 5c)

Unter dem Stichwort GIGANTISCH entstand im 3-wöchigen Arbeitsprozess im Kunstunterricht der Klasse 5c unter Anleitung von Frau Frings Felix Göttert`s Modell einer Videokonferenz, indem er gleichsam eine Parodie zu Greg aus Greg´s Tagebuch in der Darstellung der Lehrperson und die Verbindung zum übergroßen Corona-Virus erschuf.

In mühevoller Kleinarbeit entwickelte Felix dabei zahlreiche Details bei Figuren und Computern, den Chatverlauf, die kleinen Arbeitsblätter, die Dinge auf den Schreibtischen der Schüler*innen und spiegelt damit seine vielseitigen Erfahrungen im Distanzunterricht wider.

Er hat sein Objekt, das nun vor dem Sekretariat zu begutachten ist, Frau Schweizer-Motte geschenkt.

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Literaturkurs – „Was ist das und was macht man da?“


• einjähriger Kurs in der Q1 mit dem Schwerpunkt Theater oder kreatives Schreiben
• alternatives bzw. paralleles Kursangebot zu den Fächern Kunst und Musik

Schwerpunkt Theater
Typische Schüleräußerungen aus der ersten Stunde im Literaturkurs:
„Ich hab‘ keine Ahnung, was mich hier erwartet, ich wollte mal was Neues ausprobieren.“
„Ich war schon in der Theater AG und wollte auf jeden Fall weiter Theater spielen.“
„Ich bin eigentlich eher schüchtern und traue mich nicht so richtig, vor anderen etwas vorzutragen, aber ich hoffe, dass sich das in diesem Kurs ändert.“
„Ich möchte auf jeden Fall gern eine Rolle auf der Bühne spielen, aber ich will auf keinen Fall jemanden küssen müssen.“

Am Anfang des Kurses stehen viele individuelle Erwartungen, Hoffnungen, aber durchaus auch Ängste.
Am Ende steht eigentlich immer nur noch eine gemeinsame Empfindung: Stolz auf das, was in einem Jahr gemeinsam erarbeitet hat.

 

Stellt sich die Frage: Was ist denn das, was man gemeinsam erarbeitet? Und wie kommt man da hin?

Hier ein Überblick in Kürze:
- los geht es damit, sich kennenzulernen, durch verschiedene Übungen Vertrauen aufzubauen und die Sorge davor, sich „vor anderen zum Affen zu machen“ abzulegen, damit nach und nach eine Spielgemeinschaft entsteht
- es folgen Spiele und Übungen zum Körperbewusstsein und zur Raumnutzung und dann zum non-verbalen wie verbalen Ausdruck
- es werden gezielt Szenen entwickelt, ausprobiert und reflektiert
- es wird improvisiert
- es wird (auf der Bühne) gelacht, geweint, gewütet und getanzt
- im Laufe des ersten Halbjahres konzentriert sich die Arbeit dann auf Ausdrucksübungen sowie vertiefende Übungen zu unterschiedlichen Textsorten
- Ziel dieser Phase ist es u.a. herauszukristallisieren, welcher inhaltliche Schwerpunkt bei der weiteren Arbeit gesetzt werden soll
- spätestens im zweiten Halbjahr wird an der Erschaffung von Szenen bzw. der Inszenierung einer Textvorlage gearbeitet und ganz viel geprobt (hier wird differenziert: Wer bringt sich wo ein? Schauspielerei, Regie, Technik, Bühnengestaltung, Erstellung von Plakaten, etc.)
- ganz am Ende steht dann der große Schritt: raus aus dem geschützten Raum und rauf auf die Bühne (großer Auftritt vor Publikum und abschließende Evaluation)

 

Insgesamt gilt: „Probieren geht über Studieren.“ Das mag ein abgedroschenes Sprichwort sein - wenn es allerdings auf einen Kurs zutrifft, dann sicherlich auf den Literaturkurs.

 

Schwerpunkt Kreatives Schreiben
Schreiben ist eine Ausdrucksform der eigenen Kreativität, die nahezu keine Hilfsmittel braucht und auch keinen besonderen Ort: keine Mitspieler, kein Instrument, keine Leinwand, keine Kamera, keinen Spiegel, kaum Platz.
Nur ein leeres Papier und einen Stift. Möglicherweise auch digital.

Mit dem leeren Papier fängt es aber schon an. Kann furchtbar einschüchternd sein, so eine weiße Seite. Eröffnet Räume, ja. Ganze Welten. Wenn mir aber partout nichts einfällt?

Damit geht es dann auch los: Wie kommt man auf Ideen, wie kommt man zu Geschichten?
Mit ein bisschen Hilfestellung, ein paar Anstößen und etwas Anleitung stellt man überrascht fest:
Diese Geschichten, diese Gedichte, diese Dramenszenen, diese Menschen, diese Orte, diese Gedanken, diese verdrehten Perspektiven - hatte ich ja alle in mir! Ich musste sie nur zu Tage fördern.

Dann allerdings geht es ans Behauen des Materials. Das ist zuweilen mühsam, zugegeben, aber hält eine weitere Entdeckung bereit: die der deutschen Sprache, die so wunderbar facettenreich ist - am ehesten, wenn man nicht viele Worte macht.

Am Ende wird manches verworfen und zur späteren Bearbeitung aufbewahrt. Schließlich lernt man Schreiben nur durch Schreiben. Das Ausgewählte kommt in ein Buch, zu dem alle Kursmitglieder einzeln und in Gruppen beitragen. Und das das Licht der Öffentlichkeit nicht scheuen muss.

Auf dem Papier ist wirklich alles möglich. Also los!

 

 

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Vorstellung des Faches Physik am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium

„Der größte Feind des Wissens ist nicht Ignoranz, sondern die Illusion, wissend zu sein.“

Stephen W. Hawking

Das Fach Physik wird am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium von engagierten  und physikbegeisterten Kolleginnen und Kollegen unterrichtet und bietet dadurch allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ein grundlegendes Verständnis der naturwissenschaftlichen Welt zu erlangen. 

Allen Schülerinnen und Schülern, die noch darüber hinaus an dem physikalischen Wissen, den verschiedenen Experimenten und den dahinterliegenden Konzepten interessiert sind, werden am WDG unterschiedliche Angebote eröffnet.

Diese Angebote umfassen: Einsteinwoche in der Oberstufe, Besuch der Großforschungseinrichtung CERN, Teilnahme und Betreuung bei schulischen Wettkämpfen (momentan Physikolympiade, JuniorScienceOlympiade, Freestyle Physics), Projektkurs „Elementarteilchen“ in der Oberstufe, Kooperationsprojekt mit der Bergischen Universität Wuppertal (außerschulischer Lernort) „Kann die Sonne mich tragen“, NAWI-Profilkurse in den Jahrgangstufen 5, 6 und 7 sowie der Kurs Naturwissenschaften als Wahlpflichtmodul in der 9 und 10 Jahrgangsstufe, klassenübergreifende Nachhaltigkeits-AG, Einsatz von Lego Mindstorms.

Aufgrund der Tatsache, das wir eine MINT-EC-Schule sind sowie am Schulversuch „Talentschule“ teilnehmen, hat das Fach Physik am WDG einen hohen Stellenwert und wird mit deutlich mehr Stunden als üblich durchgängig von der 6. Klasse bis zur Oberstufe mindestens zweistündig unterrichtet. Dies ermöglicht uns besonderen Stellenwert auf die zahlreiche Durchführung und Auswertung von Schülerversuchen im Physikunterricht zu legen. Dies wird zusätzlich noch dadurch begünstigt, dass für alle Themengebiete der Physik moderne, didaktisch gut aufbereitete Schülerversuchskästen angeschafft wurden, wodurch das selbstständige Experimentieren in Partnerarbeit oder Kleingruppen möglich ist. Ein besonderer Stellenwert wird somit auf das Erkennen von Problemen, deren Formulierung und anschließendem Ausprobieren und systematischem Finden von kreativen experimentellen Untersuchung gelegt. Dies wir unter anderem auch durch die regelmäßige Durchführung von Projektarbeiten (bspw. der Bau von Mausefallenwagen beim Themengebiet Mechanik) innerhalb der Unterrichtszeit gefördert. Damit soll eine aktive Teilnahme von möglichst allen Schülerinnen und Schülern erreicht werden. 

Auch das aktuelle, motivierende und schülerorientierte Themengebiet „Nachhaltigkeit“ wird an verschiedenen Stellen (bspw. nachhaltige Energieversorgung) von uns im Unterricht und mithilfe von außerschulischen Lernorten thematisiert.

Aktuelle Projekte:

  • Besuch der Großforschungseinrichtung CERN in der Nähe von Genf (Physik LK und GK)
  • Einsteinwoche in der Oberstufe
  • NAWI-Profilkurse in den Klassen 5, 6 und 7
  • Kurs Naturwissenschaften als einer der Wahlpflichtmodul in der 9 und 10 Jahrgangsstufe
  • Teilnahme und Betreuung bei schulischen Wettkämpfen (momentan Physikolympiade, JuniorScienceOlympiade, Freestyle Physics)
  • Projektkurs „Elementarteilchen“ in der Oberstufe
  • Kooperationsprojekt mit der Bergischen Universität Wuppertal (außerschulischer Lernort) „Kann die Sonne mich tragen“
  • Klassenübergreifende Nachhaltigkeits-AG

 

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Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe

Melden Sie sich per Mail oder telefonisch bei der Schulleitung und stellen Sie sicher, dass Sie bei Schüler online registriert sind. Die Anmeldung ist vorbehaltlich der Erreichung des qualifizierten MSA. 

 

 

Telefon: 0202 478279-0

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Anmeldung im Sekretariat EG

 

 

 

OIDR – unsere Schülerfirma
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OIDR – unsere Schülerfirma

Auf dem Wilhelm-Dörpfeld Gymnasium gibt es viele engagierte Schüler. Da geht ein Weg an einer Schülerfirma kaum vorbei.

Seit einigen Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler auf dem WDG in einer Schülerfirma namens OIDR (= Opinion Institute de Recherche). OIDR ist ein Marktforschungsinstitut, das Umfragen für Organisationen und Vereine, sowie für Privatpersonen durchführt und auswertet.
Zu den bisher größten Projekten zählen die Umfragen für den Zoo-Verein Wuppertal e.V. und die Befragung für die Cronenberger Bürgervereine, bei der es um den Nachwuchs und die Zukunft der Bürgervereine ging. Zu diesem Anlass führten die Schülerinnen und Schüler über 1.200 Umfragen durch, die ausgewertet und präsentiert wurden.
OIDR bietet seinen Kunden eine direkte Reflexion der Problemstellung, wodurch der Erfolg in dem Verein oder dem Unternehmen steigt und ist zudem auch eine effiziente Möglichkeit, über die Umfrage den Bekanntheitsgrad schnell zu erhöhen. Durch die Teilnahme an einer Schülerfirma erlernen die Mitglieder wichtige Kompetenzen: Dazu zählen Verantwortung gegenüber dem Kunden und den Kollegen, Zeitmanagement und die Fähigkeit, sich selbst zu präsentieren. Dabei bauen sich die Schüler ein eigenes Netzwerk auf. Aber vor allem lernen die Schülerinnen und Schüler schon in jungen Jahren das Wirtschaften auf dem freien Markt und sammeln erste Berührungspunkte mit der Berufswelt. Die Schülerfirma ist ein guter Weg, sich selbst auszuprobieren und im Team mit anderen kreativ und innovativ zu sein!
Nach einigen Jahren des Bestehens von OIDR wagten die Schülerinnen und Schüler den Weg in eine offizielle Rechtsform. Hierbei eignete sich eine eingetragene Schülergenossenschaft (eSG) mit der Unterstützung von dem Genossenschaftsverband, der Stadtsparkasse Wuppertal als Unternehmenspate und dem Wilhelm-Dörpfeld Gymnasium zu werden als ideale Lösung.
Somit feiert die Schülergenossenschaft dieses Jahr ihre Gründung mit der Schulgemeinschaft, dem Oberbürgermeister und Vertretern des Schulministeriums, die sehr begeistert von dem Engagement der Schüler sind.
Als (Schüler-)Genossenschaft fördern die Mitglieder Demokratie, denn unabhängig von dem Besitz der Anteilsscheine, hat man als Mitglied nur eine Stimme, wodurch die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Probleme lösen.
Als junges und dynamisches Unternehmen legt OIDR großen Wert auf Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit, wobei die Form einer (Schüler-)Genossenschaft ermöglicht, das Agieren auf dem freien Markt mit Nachhaltigkeit zu kombinieren. So entsteht zukunftsfähiges Wirtschaften.
Die Mitglieder freuen sich jederzeit über neu hinzugekommene Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe. Hierbei können Interessierte gerne bei den offenen wöchentlichen Sitzungen vorbeikommen, um sich einen Eindruck von der Arbeit in der Schülerfirma zu erhalten.


Genauere Informationen sind hierzu vor dem Büro von OIDR ausgehängt (Raum 1.040).


Für mehr Informationen schaut gerne unter www.oidr.de bei der Homepage der Schülergenossenschaft vorbei!


Kontaktdaten:
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Telefon: 0157 3421 3593 | Johannisberg 20, 42103 Wuppertal

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Das Schulleitungsteam

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Wir fühlen uns den Grundsätzen und dem Wohl eines jeden am WDG Lernenden und Lehrenden verpflichtet und führen unsere Schule in vertrauensvoller Zusammenarbeit. Zusammen gehen wir neue Wege und sorgen dafür, dass Bewährtes gepflegt und Neues erprobt werden kann. Unsere persönliche Überzeugung spiegelt sich in dem folgenden Leitbild:

Unsere Schule soll ein Ort sein, wo Mit-Menschlichkeit gelebt und erlebt werden soll. Darum muten wir uns allen zu - uns selbst, Kindern und Jugendlichen, Eltern, professionellen Pädagogen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule, Partnern außerhalb der Schule - Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen. Wir trauen dem Zutrauen. Dem Misstrauen misstrauen wir.

Unserer Schule soll ein Ort sein, wo wir lernen wollen, nachhaltig zu leben. So verschiedenartig wir als Menschen sind, für so gleichwertig achten wir uns. Wir verstehen uns als Teil der Natur, nicht als deren Ausbeuter, nicht als deren Beherrscher.

Unsere Schule soll ein Ort sein, wo Demokratie als Lebensform gelebt und gelehrt wird. Dass Minderheiten geschützt werden, ist so wichtig wie der Wille der Mehrheit. Besonders sensibel sind wir gegenüber den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die aus fremden Kulturen zu uns gekommen sind. Sie sprechen unsere Sprache zwar in der Regel besser als wir die ihre, gleichwohl stoßen sie auf viele Verständnisschwierigkeiten; nicht nur sprachliche.

Unsere Schule soll ein Ort sein, wo Sinn-volles sinn-voll gelernt wird. Lernen gelingt mit Lust besser als mit Last. Wir wissen, dass auch der Lust die Anstrengung zugute kommt, um sich lust-voller genießen zu können. Wer meint, Lernen heiße Leiden, soll bei uns erfahren können, dass dies auch anders geht. Was als Sinn-volles Lernen - auch über den Tag hinaus sich zu erweisen hat, wie das Sinnvolle sinnvoll gelernt werden kann, muss immer wieder neu erarbeitet werden.

Unsere Schule soll ein Ort sein, wo jede/r besser werden kann. Es ist normal, verschieden zu sein. Vielfalt ist besser als Einfalt. Wenn in der Lernenden Schule nicht alle - zumindest in ihren Schwerpunkten - besser werden, machen wir etwas falsch. Leistung zählt. "Gleichschritt marsch" zählt nicht. Der Maßstab der Leistungsentwicklung sind die Möglichkeiten der Einzelnen. Niemand soll hinter dem zurückbleiben, was sie und er erreichen können. Wer zum gemeinsamen Leisten verhilft, leistet besonders viel.

Unsere Schule soll ein Ort sein, wo niemand das Recht auf prinzipielle Lernverweigerung hat. Wer von den pädagogischen Professionellen von seiner Lernresistenz nicht abgehen will, hat in einer Schule des Lernens keinen Platz. Geduld zum Lernen räumen wir uns ein. Fehler sind Chancen zum Lernen. Alle haben das Recht, Hilfen zum Ausgleich von Fehlern in Anspruch zu nehmen.

Claudia Schweizer-Motte (in Anlehnung an Otto Herz)

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Nutzen des frühen Lateinunterrichts

Ist Latein ein Paukfach, das fröhlichen Fünftklässlern die Schulfreude verdirbt?

„Mir gefällt am Lateinunterricht, dass wir schon so viel gelernt haben, was meine Mutter nicht kann.“

Es stimmt: Im Lateinischen muss man lernen; man lernt sogar das Lernen ziemlich systematisch. Aber „Pauken“ ist etwas ganz anderes:

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