Das WDG ist akkreditierte Erasmus-Plus-Schule

Erasmus öffnet den Blick in die Welt. Das WDG ist eine innovative und weltoffene Schule. Insofern sind wir sehr froh, akkreditierte Erasmus Plus Schule zu sein. Denn das Erasmus Programm ermöglicht es uns, mit Schülerinnen und Schülern in die Welt hinauszugehen oder sie in die Welt hinauszuschicken.
Erasmus steht für die europäische Idee. Die aktuelle Weltlage macht es mehr als deutlich: wir brauchen den europäischen Zusammenhalt. Und wo könnte dieser beginnen als in der Schule. Und wie könnte er besser gelingen als durch das Zusammentreffen von Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern und Kulturen.
Wir sind froh, Partner in Italien, Polen und Frankreich gefunden zu haben, die die europäische Idee ebenso wichtig finden wie wir.
Italien - Mailand: Mit dem Liceo Tito Livio in Mailand haben wir seit vielen Jahren einen starken Partner, dem die europäische Idee genauso wichtig ist, wie uns. Seit vielen Jahren nehmen wir Schülerinnen und Schüler für mehrere Monate am WDG auf und seit dem letzten Jahr haben auch wir Langzeitmobilitäten und individuelle Kurzzeitmobilitäten nach Mailand ermöglicht, die unseren Gruppenaustausch in der Q-Phase ergänzen.
"Die 4,5 Monate in Mailand haben nicht nur mich als Person weiterentwickelt, sondern auch meinen Horizont erweitert! Über ein halbes Jahr in eine andere Kultur einzutauchen, in ein anderes Schulsystem mit neuen Menschen, war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Ich habe langfristige Freundschaften nach Mailand knüpfen können, neues Essen probiert und die Sprache, in diesem Rahmen gelernt. Die Erfahrungen, die ich in diesen 4,5 Monaten erleben konnte, waren endlos und unbezahlbar. Ich würde es jederzeit nochmal machen, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte!" (Max Böttcher)
Die zwei Wochen in Mailand waren eine sehr interessante Erfahrung. Ich konnte ein anderes Schulsystem und eine neue Kultur mit den dazugehörigen Menschen kennenlernen. Dabei war sehr auffällig, wie anders der italienische Schulunterricht abläuft. Im Unterricht sprechen fast ausschließlich die Lehrer, die Schüler haben nur sehr wenige Pausen und am Anfang der Stunde werden drei Schüler über den Stoff der vorangegangenen Stunde mündlich geprüft. Es hat großen Spaß gemacht, die Stadt zusammen mit meiner Gastfamilie und meinen Mitschülern kennenzulernen und so der italienischen Lebensweise etwas näherzukommen. Auch wenn ich gerade erst mit dem Italienischlernen begonnen habe, konnte ich in den zwei Wochen weitere Einblicke in die Sprache gewinnen.“ (Josephine Kleuser)
Polen - Legnica: Auch unser langjähriger Polenaustausch hätte 2025 ohne die Förderung durch Erasmus nicht stattfinden können.
„Einen sehr wichtigen Beitrag in vielerlei Hinsicht hat das Erasmusprogramm auch im Kontext unseres langjährigen Schüler*innen-Austauschs mit unserer Partnerstadt Legnica geleistet. Unserer Schüler*innen konnten im Oktober nicht nur das Alltagsleben in den Gastfamilien erleben, sondern waren dank der finanziellen Unterstützung auch in die Lage versetzt, die polnische Kulturhauptstadt Krakau zu besuchen. Von dort aus haben wir auch das ehemalige Konzentrationslager, die heutige Gedenkstätte Auschwitz/Birkenau besucht. Dieser Beitrag zur Wertebildung unserer jungen Menschen scheint aufgrund der aktuellen Entwicklungen wertvoller denn je zu sein!“ (Martin Schule, Geschichtslehrer & Organisator)
Frankreich: Im Juni 2025 reisten Frau Gabbert und Herr Wegner nach St. Etienne, um mit den Kolleginnen vom Lycée Claude Fauriel Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen. Im Februar 2026 besucht uns nun Louise aus Frankreich und im Mai 2026 werden eine Schülerin und ein Schüler unserer Schule für zwei Wochen nach St. Etienne fahren. Wir hoffen, dass wir die Zusammenarbeit noch in Richtung einer gemeinsamen Projektarbeit oder auch mit Blick auf längere individuelle Mobilitäten ausbauen können.





















