Schulwettbewerb Jugend debattiert 2026
Jugendliche werden in ihren Kommunikationsfähigkeiten und ihrer Persönlichkeit durch das Debattieren gestärkt. Eine urteilsfähige Bevölkerung beschreibt die lebendige Demokratie. Die, die gelernt haben andere Meinungen zu respektieren, eigene Positionen begründet vorzutragen und Argumente abzuwägen, sind in der Lage, in der Gesellschaft mitzureden und an ihr begründet teilzuhaben, so die Beschreibung seitens der Hertie Stiftung, die das Programm Jugend debattiert von den Anfängen her unterstützt.

Beim diesjährigen Schulwettbewerb Jugend debattiert am 19.01.2026 konnten unsere Schüler*innen im Wettbewerbsformat zum Vortrag bringen, was sie in der vorausgehenden Unterrichtsreihe zum Debattieren in Klasse 9 im Fach Deutsch und in der AG gelernt haben. Nach zwei Qualifikationsrunden am Vormittag standen sich in diesem Jahr in beiden Altersgruppen die besten Debattant*innen im Finale in der Aula gegenüber. Vivien Altenburg (9c) gewann das Finale der Altersgruppe I zu der Frage: Soll Kupfergeld als gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland abgesetzt werden? vor Sanaa Fettah (9c) und Benedikt Mahlert (7b) sowie Isabelle Rennebaum (9c). Das Finale in der Altersgruppe II betraf die vorgegebene Streitfrage: Sollen schriftliche Prüfungen für den Schulabschluss am Computer geschrieben werden? Dieses Finale gewann Carl Möller (EF) vor Rojin Hidirli (EF), Nele Bruch erreichte den 3. Platz. Die jeweils 1.- und 2.-Plazierten werden das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium am 18. Februar 2026 beim Regionalwettbewerb im Düsseldorfer Rathaus vertreten.





















