Beratung

In unserer Schule erhalten Sie vielfältige Beratung. Es stehen Herr Seppi als ausgebildeter Beratungslehrer, Frau Dähnick, unsere Schulpfarrerin, aber auch alle Klassenlehrer, die Jahrgangsstufenleitder der Sek. II, die Koordinatoren und die Schulleitung zur Verfügung.

 

Evangelische Schulseelsorge am WDG

 

Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat.

Martin Luther

Gott auf frischer Tat begegnen, in jedem Kind, in jedem Menschen ein Geschöpf Gottes sehen, das ist die Grundlage des christlichen Menschenbildes. Als evangelische Pfarrerin biete ich Schulseelsorge an. Sie ist ein besonderes Angebot unserer Schule und richtet sich an alle Schüler/innen und Eltern unabhängig von ihrer religiösen Einstellung.

Hier stehen nicht schulische Belange im Vordergrund, sondern der einzelne Mensch mit seinen Sorgen und Nöten.Jeden Schüler mit seinen Stärken und Schwächen zunächst als einen einzigartigen Menschen anzunehmen, ihn wertzuschätzen, zu fördern und darin zu bestärken, selbstbewusst das eigene Leben verantwortungsvoll zu gestalten - ist ein Anliegen der evangelischen Seelsorge als auch unserer Schule. Dabei sollte immer behutsam darauf gesehen werden, dass ein Mensch nicht nur auf Leistung allein reduziert sein darf.

Regelmäßig biete ich Sprechstunden an, in denen Schüler/innen aber auch Eltern unserer Schule mit mir zum Beispiel über private Schwierigkeiten oder auch religiöse Sachfragen, die Probleme bereiten, sprechen können.

Gerne könnt ihr/können Sie mich einfach ansprechen, z.B. nach dem Unterricht oder in der Pause, auch ohne Voranmeldung während meiner Sprechzeit im Beratungs-/Seelsorgeraum vorbeischauen oder euch/sich per E-Mail zu einem Gespräch anmelden.

Der Inhalt all dieser Gespräche unterliegt meiner seelsorglichen Schweigepflicht.

Zeigt sich in einem Gespräch, dass weitergehende Beratung nötig ist, werde ich auf Wunsch den Kontakt zu professionellen Beratungsstellen (Diakonie, Caritas, Jugendberatungsstellen u.a.) vermitteln.

Schulseelsorge ist somit eng verknüpft mit dem Beratungslehrern bzw. Streitschlichtung.

Als Schulpfarrerin gestalte ich aber auch über den Unterricht hinaus das Schulleben in vielfältiger Weise mit. Dazu gehören regelmäßige Stufengottesdienste und Gottesdienste zu besonderen Anlässen (Einschulung, Abitur, Schuljahresende,etc.).

Kontakt:                                                                                           

Pfr. Bettina Dähnick

Tel.0202/7866756

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Beratungslehrer ergänzen und intensivieren die Beratungstätigkeit aller Lehrkräfte und entlasten diese in besonderen Beratungsfällen bzw. bei erhöhtem Beratungsbedarf.

(vgl. Verordnung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, in Kraft seit 01.08.2017)

Herr Seppi steht als Beratungslehrer in dringenden Fällen während der Schulzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. In der Regel wird ein Gesprächstermin vereinbart. Präsenzzeiten hängen an der Bürotür im ersten OG aus.

Aufgabenschwerpunkte und Beratungsanlässe:

Familiäre oder persönliche Problemlagen, Prüfungsängste / Blockaden, Gewalt / Mobbing, gesundheitliche Probleme, Verhaltensauffälligkeiten

Der Beratungslehrer kann neben den anderen Lehrern erster Ansprechpartner für unterschiedliche Problembereiche sein. Bei Bedarf ist eine weitere Vermittlung der Ratsuchenden an außerschulische Institutionen möglich („Lotsenfunktion“, z. B. zu Erziehungsberatungsstellen, Schulpsychologischer Beratung, Jugendamt etc.).

Im Beratungsgespräch werden Fragen, Konflikte und Sorgen gemeinsam mit dem Ratsuchenden unabhängig und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.

Grundsätzlich gilt, dass die/der Ratsuchende das Ziel und auch den Weg zum Ziel bestimmt. Dabei sind Beratungslehrer als Prozessbegleiter gefragt, nicht jedoch als Entscheidungs- oder Kontrollinstanz.

Beratung ist vor diesem Hintergrund also ein Orientierungsangebot. Sie dient als Hilfe zur Selbsthilfe.

Für jedes Beratungsgespräch gilt:

  • Vertraulichkeit

Der Beratungslehrer behält Informationen aus den Beratungsgesprächen für sich, es sei denn, der Ratsuchende entbindet ihn ausdrücklich von der Schweigepflicht oder der Beratungslehrer erkennt Gefahr im Verzug bzw. rechtliche Verstöße im Zusammenhang mit der geschilderten Situation.

  • Freiwilligkeit

Die Annahme des Beratungsangebots ist freiwillig, denn der Beratungsprozess ist nur sinnvoll, wenn der Ratsuchende eine Veränderung seiner Situation durch eigenes Handeln herbeiführen will.

  • Unabhängigkeit

Der Beratungslehrer bleibt hinsichtlich des Problems und der möglichen Lösungen unabhängig. Die Umsetzung von Handlungsmöglichkeiten obliegt in der Verantwortung des Ratsuchenden.

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