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23.02.12
Bericht von Chiara Marielies Claßen

Der erste Methodentag am WDG im Schuljahr 2011 / 2012


Am 22.03.2012 hatten wir am WDG den ersten Methodentag für die Jahrgangsstufen 5 und 6. Wir alle wussten nicht, was dieses zu bedeuten hatte, und gingen mit gemischten Gefühlen zur Schule um an diesem „Unterricht“ teilzunehmen.
Um es vorneweg zu nehmen, meinen Klassenkameraden und mir hat dieser Tag sehr viel Spaß bereitet. Und wir freuen uns schon sehr auf den nächsten.
Wir haben sehr viel Neues gelernt und Altes wiederholt, aufgearbeitet oder unser Wissen darüber erweitert.
Aber nun im Detail:
Herr Baer, unser Unterstufenkoordinator, begrüßte uns zur Einführung in der Aula und erläuterte kurz den Ablauf des Tages. Dann verteilten sich die einzelnen Klassen auf ihre unterschiedlichen Räume zu ihren „Kursen“.

Die 5c begann mit Lernsysteme für fachliche Begriffe oder wie bekomme ich Vokabeln in mein Hirn?!?! Wir besprachen nochmals die herkömmliche Art und Weise wie ein Vokabelheft zu führen sei. Frau Heller und Frau Einhoff erläuterten uns aber auch andere Vorgehensweisen, wie z. B. das Führen einer Lernkartei. Um Vokabeln oder andere fachliche Begriffe auswendig zu lernen zeigte man uns die Methode der Knicklisten. Diese sind für unterwegs sehr praktisch und passen in jede Hosentasche.

Nach einem Raumwechsel erfuhren wir von Frau Planert-L. und Herrn Seppi welche Abkürzungen man für die Fächer und Hausaufgaben benutzen kann. Mit dieser Methode kann man schnell und effizient seine Hausaufgaben notieren und nichts vergessen.
Wir lernten aber auch wie man am besten mit den Hausaufgaben umgeht, damit sie einen nicht erschlagen. Eine gute Strukturierung hilft dabei sehr. Wir sind uns alle einig, dass der Knüller ein wahrer Knüller ist. Ich habe ihn mir schon einige Male kopiert!!!

Nach einer Pause ging es weiter mit meinem „Arbeitsplatz“ zu Hause. Frau Ahrenkiel und Herr Rodenbücher informierten uns über ein angenehmes Arbeitsklima. Was uns hilft beim Lernen und was uns ablenkt. Wir lernten, dass nur ein gut strukturierter Arbeitsplatz uns viel Zeit und Mühen spart. Ich habe meinen Schreibtisch daraufhin nochmals etwas aufgeräumt und entmistet. Kann ich nur jedem von euch ebenfalls empfehlen.

Nach einer weiteren kurzen Pause lernten wir etwas Neues zum Thema Gruppenarbeiten kennen. Frau Piorr und Frau Kerlin brachten uns das Placemat (englisch für Platzdeckchen)nahe. Bei dieser Methode kann man Informationen für 3-5 Personen sammeln und austauschen. Bei dieser Art von Brainstorming wird nur sehr wenig, in den ersten Phasen gar nicht, gesprochen und ist somit denkbar gut für den Unterricht geeignet.

Da unsere Klasse so gut mitgearbeitet hatte, hatten wir noch Zeit für eine kurze Rallye durch das gesamte Schulgebäude. Dabei wurde mir bewusst, wie gut ich mich jetzt schon in der Schule auskenne und wie wohl ich mich hier fühle. Die gestellten Fragen waren also keine große Herausforderung.
Für alle Unterstufenschüler möchte ich mich stellvertretend für den gelungenen Tag, der bestimmt mit viel Arbeit und teils auch mit logistischen Problemen besiedelt war, bedanken. Ich habe sehr viel von diesem Tag mitgenommen und, wie am Anfang erwähnt, hat er uns viel Spaß bereitet.

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