Leben im Quartier - NRW-Bauminister Groschek am WDG

"Heimat im Quartier" - Bauminister Groschek besucht das WDG und diskutiert mit Schülern

"Heimat im Quartier" - ein Projekt der Landesregierung

Im Dezember 2013 besuchte eine Gruppe Schülerinnen und Schüler mit Lehrer Herrn Schulte die Veranstaltung „Heimat im Quartier“, bei der sie mit Herrn Minister Groschek ins Gespräch kamen, der ihnen einen Schulbesuch im kommenden Jahr anbot.
bereitete eine Gruppe in Form von Schulleitung, Stadtvertretern, Lehrern und Schülern  den Besuch vor, der dann am 8. Mai 2014 an unserer Schule stattfinden konnte.
Nachdem Herr Groschek bei einem Kaffee in unserer Mensa über die aktuelle Situation und bevorstehende Veränderungen am WDG informiert wurde, konnte er selbst bei einer Führung über die Außenanlagen der Schule einen eigenen Eindruck gewinnen.
Bei einer anschließenden Veranstaltung mit zahlreichen Schülern in der Aula, wurde dem Minister auch noch ein besonderer inhaltlicher Aspekt vorgestellt: Das Projekt Verantwortung. 
Ole, Paula und Anton erzählten von ihren Erfahrungen in quartiersnahen sozialen oder ökologischen Institutionen, in denen sie sich eine Stunde pro Woche engagierten.
Herr Groschek, der viele positive Worte für die Schule und deren Schüler fand, erklärte außerdem die Möglichkeiten zur Unterstützung aus Landesmittel, welche wir in Zusammenarbeit mit der Stadt versuchen werden zu erzielen.
Wir danken an dieser Stelle dem Herrn Minister für seine Zeit und positiven Worte, wie auch allen, die an der Organisation beteiligt waren!

[Helene Blasberg] 

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Am 08. Mai 2014 hatten wir „hohen Besuch“ vom Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Michael Groschek. Der Kontakt ist entstanden durch einen Besuch der Veranstaltung „ Heimat im Quartier“ in Düsseldorf  am 13.12.2013 von Schülern der Q1 und Herrn Schulte. Im persönlichen Gespräch mit Herrn Groschek wurde hier deutlich, dass die Ausrichtung dieser hochformatigen Veranstaltung viele Übereinstimmungen mit dem Leitbild und den Interessen des WDG aufweist; die Verbindung traditioneller Normen und Werte mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in überschaubarem Umfeld. Im Rahmen des Besuchs Herrn Groscheks bestätigte sich dies: Die Veranstaltung fand unter Federführung der teilnehmenden Schüler statt und auch einige Vertreter der Stadt Wuppertal überzeugten sich von dem außergewöhnlichen Engagement unserer Schüler. So zeigte sich Herr Groschek begeistert vom „Verantwortungsprojekt“ des WDG – der Übernahme sozialer oder ökologischer Aufgaben im Umfang einer Wochenstunde. Ole Denda, Paula Raak und Anton Seyfried, Schüler der Klasse 7a, berichteten sehr lebendig von ihren Projekt-Erfahrungen, sodass Herr Groschek der Einladung zum dazugehörigen Fest am 23. Mai  auf Anhieb eine Zusage erteilte. Auch dem Wunsch der Schüler, dem WDG im Zuge der Sanierung besonderen Glanz bezüglich der Außenanlage zu verleihen, fand bei Herrn Groschek Gehör. Er werde den Antrag der Stadt unter dem positiven Eindruck  der Begegnung mit unseren Schülerinnen und Schülern sehen. Am 23. Mai wird dieser Eindruck hoffentlich zementiert und könnte ein wichtiger Baustein sein, aus dem WDG eine schmucke Quartierschule zu machen, die dem Umfeld des Johannisbergs in jeder Hinsicht gut tut.

[Herr Schulte]


Erfahren Sie mehr auch aus der WZ unter:

http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtteile/elberfeld-mitte-west/das-wdg-will-sich-in-den-stadtteil-integrieren-1.1634527

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