Tempel, Gladiatoren, Handwerker: unsere Sextaner auf den Spuren der Römer!

Bei unserer traditionellen Xantenfahrt begeisterte vor allem das römische Alltagsleben unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler.


Dass sich das Römische Reich nicht nur auf das heutige Italien beschränkte, wissen unsere Fünftklässler schon seit ihren ersten Lateinstunden. Wie genau aber das Leben der Rheinländer unter römischer Herrschaft aussah, durften unsere fünften Klassen nach ihrem ersten Jahr Lateinunterricht im archäologischen Park in Xanten erfahren.

 

In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler höchstmotiviert auf den Weg, die Welt der Römer in (fast) unmittelbarer Nachbarschaft zu entdecken und ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis zu stellen: Warum heißt es Amphitheater und nicht Kolosseum? Wie viele Einwohner hatte die Colonia Ulpia Traiana? Wann und warum wurde sie gegründet? Wie lebte man am Rande der Provincia Germania?

 

Im Anschluss erfuhren wir in der Führung durch die römischen Handwerkerhäuser eine ganze Menge über das Leben der Römer in der Colonia Ulpia Traiana. Vor allem der Blick auf das Alltagsleben des normalen Bürgers fernab von den Gepflogenheiten der Oberschicht der Senatoren

erregten dabei großes Aufsehen! Insbesondere die Ähnlichkeiten aber auch die Unterschiede zu den modernen Handwerksberufen waren sehr beeindruckend – auch wenn wir alle froh sind, dass sich die Herstellungsprozesse doch sehr vereinfacht haben.

Bevor es dann mit dem Bus wieder zurück nach Wuppertal ging, durften sich noch alle auf dem Spielplatz austoben.

Es war ein ereignisreicher Tag mit vielen neuen Informationen, spannenden Geschichten und viel Spaß – die fünften Klassen freuen sich schon jetzt auf ihre nächste Exkursion und wünschen den neuen Fünfern bereits viel Spaß in der ehemaligen römischen Metropole!

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