"Rejects" - gestalterischer Transfer

"Rejects" - gestalterischer Transfer

Ausdruck als Experiment

gestalteter schulischer Wirklichkeit – „Rejects“

 

Die Haltung und Experimentierfreudigkeit von Marlene Dumas können wir nur nachempfinden, aber nicht imitieren. Wir können uns selbst nur von Vorgaben befreien, über die wir uns zuvor im Klaren waren, von Zwängen lösen, weil wir diese Freiheit für uns an dieser Stelle in Anspruch nehmen.

 

Zu Beginn des Gestaltungsexperiments versuchten wir uns in der Auflösung von Formen und Konturen des Porträts und entwickelten neu definierte Flächen mit Aquarell- und einfachen Deckfarben hin zu einer individualisierten Formen- und Bildsprache.

Im nächsten Schritt wurde ein weiteres Bild angefertigt, um durch Rejects und Verklebungen zusätzliche Ausdruckssteigerungen zu erzielen. Die entstandenen Schichtcollagen wurden zugeschnitten und erhielten eine einheitliche äußere Form. Zwei Bilder wurden jeweils mit Klebeband auf der Rückseite verbunden und traten nunmehr nur noch im Paar auf.

Zur Öffnung weiterer Experimentierfelder wurden die Bildpaare analysiert, weitergegeben  und durch andere Personen im Hinblick auf eine zusätzliche Ausdruckssteigerung überarbeitet.

Insgesamt sind alle Schülerinnen und Schüler der zwei Grundkurse der Q1 und einige aus der Einführungsphase in der dritten und vierten Phase an dem Gestaltungsexperiment „Rejects“ beteiligt.

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