»Die moderne Physik ist für die Physiker viel zu schwer.«
David Hilbert

Internationale Physikolympiade

Ein kurzer Bericht über die Internationale Physikolympiade

Erfolg bei der 45. Internationalen Physik Olympiade


Die Internationale PhysikOlympiade - kurz IPhO - ist ein Wettbewerb für physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus aller Welt, die einmal im Jahr bei theoretischen und experimentellen Aufgaben ihre Leistungen messen und um Medaillen kämpfen.  
Im Jahr 2014 geht es dann zur 45. IPhO nach Kasachstan. Jedes teilnehmende Land entsendet bis zu fünf Olympioniken zur IPhO. Der Wettbewerb beginnt im Frühjahr des IPhO-Vorjahres mit der ersten Runde. Die Unterlagen zu der ersten Runde werden an alle allgemeinbildenden Gymnasien und Gesamtschulen in Deutschland verteilt und sind ausgesprochen knifflig. 
Sie sind in Hausarbeit zu lösen und werden dann von einem Fachlehrer oder einer Fachlehrerin korrigiert. Wer die erste Hürde genommen hat, bekommt im September neue und schwierigere Aufgaben, die erneut zu Hause und in Einzelarbeit gelöst werden. Einen besonders großen Erfolg konnte Lingyun Li, Q2, im September feiern. Sie hat sich in der Bundesrunde  zur 45. Internationalen Physik Olympiade durch hervorragende Leistungen den fünften Platz belegt und vertritt damit Deutschland in Kasachstan. 

Redaktionsteam

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