»"Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel"«
wird häufig Goethe zugeschoben, basiert aber auf einem Neuseeländischen Sprichwort

Schulvereinbarung

Was unser pädagogisches Handeln bestimmt

Grundsätze der Schulvereinbarung

am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium

Gemeinschaft und Zielorientierung
Unsere Schule ist eine Gemeinschaft, die auf das wechselseitige Vertrauen und die bereitwillige Zusammenarbeit aller Gruppen (Schüler, Lehrer, Eltern) gründet.
Grundlegende Aufgabe unserer Schule ist das Unterrichten und Erziehen unserer Schülerinnen und Schüler mit dem Leitziel der Zukunftsfähigkeit. Zum Gelingen tragen alle ihren Teil bei und übernehmen die Verantwortung dafür.

Freiheit
Freiheit und Entfaltung der Persönlichkeit sind zentrale Werte des schulischen Zusammenlebens. Die Freiheit des einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Freiheit ohne Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft ist Egoismus, der ein gedeihliches Zusammenleben und Arbeiten erschwert.

Toleranz und Respekt
Jeder bemüht sich darum, für andere offen zu sein, andere Meinungen zu respektieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Wir streben eine lebendige Streitkultur an, die auf Achtung, Toleranz und gutem Willen basiert. Gewalt und Menschenverachtung haben keinen Anspruch auf Verständnis und respektvolle Behandlung.

Soziales Handeln
Der Schulfrieden ist ein hohes Gut, der auch der Effektivität des Unterrichts dient. Alle bemühen sich um Freundlichkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft. Das Verhalten aller orientiert sich am Grundsatz: Behandle den anderen so, wie du von ihm behandelt werden willst.

Verantwortung für die Umwelt
Wir gehen sparsam mit den natürlichen Ressourcen um und verpflichten uns auch in diesem Bereich zum Hinschauen und Handeln.

Lernbereitschaft
Jeder ist für sein Lernen selbst verantwortlich; die anderen unterstützen ihn dabei mit dem Ziel, die Selbständigkeit des einzelnen zu fördern. Zur Lernbereitschaft gehört auch die Offenheit für faire, wohlwollende Kritik, die den anderen und die Gemeinschaft fördert.

Anerkennung
Lob motiviert stärker als Tadel. Anstrengung und Leistung verdienen
Anerkennung und Ermutigung, Übernahme von Verantwortung für die Gemeinschaft verdient Förderung und Dank.

Was unser pädagogisches Handeln bestimmt:

Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiumsieht es als Verpflichtung an, Tradition und Zukunft zu vereinen. Gemeinsam mit den Elternhäusern wollen wir uns den anvertrauten Kindern und Jugendlichen sowohl Wurzeln als auch Flügel verleihen, um sie belastbar und zukunftsfähig zu machen.

(Zitat Schulprospekt WDG 2011)

Redaktionsteam

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